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Helsinki

Helsinki wurde 1550 von dem schwedischen König Gustav Wasa als neuer Handelsplatz in Südfinnland gegründet. Die Stadt sollte der am Gegenufer des Finnischen Meerbusens gelegenen Hansestadt Reval (heute Tallinn) Konkurrenz machen. 

Jedoch blieb Helsinki lange Zeit ein unscheinbares Städtchen. Aufgrund der Kriege, die Schweden in Russland, im Baltikum und Deutschland führte, gewann Helsinki allerdings beträchtliche militärische Bedeutung.

Mit der Erstarkung Russlands im 18. Jahrhundert und der 1703 erfolgten Gründung der neuen Hauptstadt St. Petersburg nahe der finnischen Grenze wurden die Karten für die Zukunft Helsinkis neu gemischt.

Die Russen besetzten Helsinki zwischen 1713-21 und 1742 erneut. Schweden verlor seine Großmachtstellung. 1748 begann man, auf Inseln vor der Stadt die Seefestung Viapori zu bauen, heute als Suomenlinna bekannt. Der Bau von Suomenlinna war ein Wendepunkt in der Entwicklung Helsinkis. Die Stadt begann sich zu entwickeln.

Das Foto in den Himmel entstand 2003 auf einer Aussichtsplattform im Zoo Helsinkis auf der Insel Korkeasaari und das Fussballtor wurde auf Soumenlinna entdeckt.

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